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Die wichtigsten Fördermöglichkeiten im Überblick
Meister-BAföG

Ziel des Meister-BAföG ist es, Sie bei einer beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen. Anders als die Bezeichnung vermuten lässt, ist die Förderung nicht nur für Meister gedacht, sondern auch angehende Fachwirte, Technische Betriebswirte und viele andere können Meister-BAföG erhalten.
Die Förderung ist einkommens-, alters- und vermögensunabhängig. Sie umfasst die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (maximal bis € 10.226,00). Eine wesentliche Voraussetzung ist, daß der/die Antragsteller/-in bislang noch keine berufliche Aufstiegsweiterbildung durchgeführt hat, unabhängig davon, ob diese in der Vergangenheit gefördert wurde oder nicht. Ausnahmen bilden lediglich die Weiterbildungen zum/zur  Betriebswirt/-in IHK und Technische/-n Betriebswirt/-in (IHK).
Eine zusätzliche 2. Weiterbildungsmaßnahme kann auf Antrag und nach eingehender Prüfung gefördert werden, wenn diese zu einem Abschluß als Betriebswirt/-in führt. Wer also bereits eine Fortbildung zum Industriemeister erfolgreich durchgeführt hat, hat gute Chancen, eine weitere Förderung für die Aufstiegsqualifizierung „ Techn. Betriebswirt IHK“ zu erhalten. Das gleiche gilt auch für Handels- und Industriefachwirte und Fachkaufleute, die den/die Betriebswirt/-in IHK absolvieren möchten.
Die Förderung besteht in der Regel aus einem nicht zurückzahlbarem Zuschuss zu den Lehrgangs- und Prüfungsgebühren in Höhe von z. Zt. 30,5 %, der restliche Betrag wird mit einem zinsgünstigen Darlehen finanziert durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Bei dem Darlehen handelt es sich um ein Darlehensangebot, das dem/der Antragsteller/-in unterbreitet wird. Die Annahme des Angebots ist nicht zwingend verbunden mit der Auszahlung des Zuschusses, d.h., es ist auch möglich, nur den Zuschuss zu erhalten, ohne das Darlehen in Anspruch zu nehmen.
Dabei gilt für Maßnahmen, die nach dem 30. Juni 2009 begonnen haben gilt:
Alle erfolgreichen Prüflinge erhalten einen Darlehenserlass von 25% auf das für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallende Restdarlehen. - Nach Abschluss des Lehrgangs und einer Karenzzeit von 2 Jahren (längstens jedoch nach 6 Jahren) ist das Darlehn zins- und tilgungsfrei. Danach ist das Darlehn innerhalb von 10 Jahren mit einer monatlichen Mindestrate i.H. von € 128,00 zurückzuzahlen. Bei Vollzeitmaßnahmen kann zusätzlich ein Unterhaltsbeitrag gefördert werden, der aber vom Einkommen und Vermögen des Antragstellers und deren Ehegatten abhängig ist. Fortbildungskosten sind im Rahmen der Einkommensteuererklärung absetzbar.
- Detaillierte Informationen sowie die Möglichkeit zum Download der Antragsunterlagen unter: BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung und studentenwerk-kassel (u. außerdem die "Meister-BAföG-Hotline", montags bis freitags von 8 - 20 Uhr, Telefonnummer: 0800-6223634) oder auch Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 

von Industriellen der nordhessischen Region gegründet . Die qualifizierte, praxisorientierte technische Weiterbildung wird in Kassel und den Außenstellen Frankenberg, Korbach und Bad Hersfeld durchgeführt.

Folgende renommierte nordhessische Industrieunternehmen sind Mitglieder des Vereins Fachschule für Technik Kassel: Areva, Daimler AG, Fräger GmbH, H. Anger’s Söhne mbH, ThyssenKruppExpersite GmbH, Continental AG, EON Mitte AG, Döring Beratende Ingenieure GmbH, Günther Heisskanaltechnik GmbH, Schröder & Dietrich.

Zusammen mit dem Geschäftsstellen- und Dozententeam richtet der Leiter der FTK, Wolfgang Behrens, die Fachschule für Technik Kassel für die Zukunft aus. Dabei werden in enger Kooperation mit den Industriebetrieben neue attraktive Lehrgangsangebote entwickelt und umgesetzt.

 
Bildungsgutschein
Die FTK ist ein bundesweit zugelassener Bildungsträger gemäß der „Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZWV)" und damit berechtigt, Bildungsgutscheine anzunehmen. So besteht für die AZWV-zertifizierten Lehrgänge (Ausbildereignung (AdA), Technik für Kaufleute, Fachkraft Hydraulik/Pneumatik) die Möglichkeit, die Übernahme der kompletten Lehrgangskosten bei der Agentur für Arbeit zu beantragen. Mehr unter Arbeitsagentur oder Hessen-Weiterbildung.

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Bildungsprämie

Eine oft unterschätzte Fördermaßnahme ist die Bildungsprämie. Nahezu jeder hat die Möglichkeit, mit einer der Varianten (Prämiengutschein, Weiterbildungsdarlehen, Weiterbildungssparen) eine Förderung für die persönliche Weiterbildung zu erhalten.
Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. mehr

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Förderung durch den Arbeitgeber
Fragen Sie Ihren Chef, ob er die Kosten Ihrer Weiterbildung übernimmt! Denn nicht nur Sie als Arbeitnehmer
profitieren von der Weiterbildung und den neu erworbenen Qualifikationen. Viele Arbeitgeber wissen das Engagement und das gesteigerte Leistungspotenzial sehr zu schätzen und sind daher bereit die Lehrgangskosten ganz oder teilweise zu übernehmen.

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Steuerliche Absetzbarkeit
Nach einem Grundsatzurteil des Bundesfinanzhofs können Sie die Ausgaben für Ihre Weiterbildung in voller Höhe als Werbungskosten bzw. als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen das zuständige Finanzamt.

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Begabtenförderung
Das Förderprogramm der Bundesregierung „Begabtenförderung berufliche Bildung" beinhaltet Zuschüsse bis zu 5.100 Euro für junge, besonders begabte Menschen bis 27 Jahre. Detaillierte Infos von der „Stiftung Begabtenförderung des Bundesminsteriums für Bildung und Forschung" unter dem Link: mehr

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Berufsförderungsdienst der Bundeswehr
Soldaten auf Zeit oder Grundwehrdienstleistende können die Übernahme der Lehrgangskosten durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr beantragen. mehr


         Bitte beachten Sie, dass alle hier gemachten Angaben ohne Gewähr sind!

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